Die Geschichte der Liebfrauenkirche von 1346

Etwa 8 km südwestlich von Bederkesa, ungefähr in der Mitte der Bederkesaer Geest liegt das Kirchdorf Elmlohe. Ganz in die grüne Umgebung eingebettet, steht unter hohen Bäumen die Kirche „Unser Lieben Frauen zu Elmlohe“ in der Mitte des Dorfes.


Die Elmloher Kirche unter Bäumen

Äußerlich ist sie unscheinbar, wirkt auf den ersten Blick wie ein Wohnhaus und wird erst auf den zweiten Blick als sakraler Bau erkennbar. Wer sich von dieser äußeren Unscheinbarkeit nicht täuschen lässt, findet im Inneren eine sehr einheitliche, in warmen Farben gehaltene Einrichtung vor, die sich dem norddeutschen Bauernbarock zurechnen lässt.

Das Dorf Elmlohe, damals noch "Elmelo", wird erstmals 1312 urkundlich erwähnt im Zusammenhang mit dem hier ansässigen Rittergeschlecht. 1321 ist erstmals von einer Burg ("dat hus to Elmelo") die Rede, die der Ritter Werner von Bederkesa erbaut hatte. Sie wurde später, nach einer militärischen Niederlage,  bis auf die Grundmauern zerstört. Ihr Standort lässt sich noch erahnen an der Erhöhung auf den Wiesen südlich der Kirche.

Ursprünglich gehörten Elmlohe und die umliegenden Dörfer zum Kirchspiel Debstedt. Im unruhigen 14. Jahrhundert, das bestimmt war von Fehden, überfällen und militärischen Bündnissen, wurde allerdings der Kirchweg zur Mutterkirche in Debstedt mehr und mehr unsicher. Deshalb wurde 1346 in Elmlohe eine Kirche gebaut und ein eigenes Kirchspiel geschaffen, zu dem die Dörfer Elmlohe, Drangstedt, Marschkamp, die Koggenburg (ein einstelliger Hof an der Geeste, den der Fährmann bewohnte), der Hof Neumühlen und die Wüstungen Egevelt und Eckhude gehörten. Sechs Ritter aus Bederkesa und die Elmloher Burgherren Lüder und Johann von der Lieth werden in der Gründungsurkunde vom Pfingsttag 1346 als Gründer aufgeführt. Diese Urkunde beginnt mit den Worten: “Allen Gelovigen in Christo, de düssen Bref seen, edder hoeren lesen; Wy, CONRAD MONNIKE Ridder, HINRICH, Hinconies Sohne, JOHANN, Warnekes Sohne Ridder, HINRICH, Marqvardes Sohne Ridder, MARQVARD, Erikes Sohne Ridder, OTTO, Hinrikes Sohne, Borchmanne, genant van Bederkesa, LUEDER und JOHANN, Borchmanne von der Lieth in Elmlo, Heil und Seligkeyt in dem Herrn, der den Koenige Geluecke gifft.” Ausdrücklich werden dann die Todfeindschaft mit den Friesen und die Gefahren des Kirchweges als Anlass für die Kirchgründung genannt (“Umme mannigerley Varlichkeit und des Weges Langheit, und umme der Todvyndtschop, de geuant twischen uns und den Fresen iß”). - Die neugebaute Kirche wurde der Maria geweiht.

Der Kirchraum hat eher menschliche als himmlische Dimensionen. In diesem von warmen Farbtönen bestimmten Raum, der intim und geradezu wohnlich wirkt, feiert die Elmloher Gemeinde seid 650 Jahren Gottesdienst.


Alte Fotos (20er Jahre des 20. Jh.?) - Links:  am Turm ist noch der Anbau der "Bahrenkammer" zu sehen (Aufbewahrung Sargwagen); die Fenster sind noch nicht vereinheitlicht! - Rechts: Die Farbgebung im Inneren der Kirche ist noch heller als heute; hinter dem Altar Schriftzug an der Wand; viele Details anders

In dieser Zeit sind äußeres Erscheinungsbild und Inneneinrichtung des öfteren verändert worden. So ist z.B. unterhalb der Kanzel ein zugemauerter, alter Eingang erkennbar. Auch die zweigeschossige Aufteilung der Fenster entspricht nicht mehr der ursprünglichen Situation. Der jetzige Eindruck geht vor allem auf Veränderungen des 17. und 18. Jahrhunderts zurück.

Mit wenigen Schritten lassen sich die räumlichen Dimensionen durchmessen: 18,35 m in der Länge und 6,80 m in der Breite. In 4,10 m Höhe schließt eine flache Holzdecke mit sichtbaren, verschalten Balken den Raum ab (die Bemalung mit schabloniertem Ornament vom Ende des 17. Jahrhunderts ist leider unter einer schlichten Farbfassung verborgen).

An mehreren Stellen ist die Bemalung der Kirche aus der Mitte des 17. Jahrhundert exemplarisch restauriert worden, insbesondere die Einfassung eines Fensters (mit Ornamenten und Engelsköpfen) in der Südwand und ein biblischer Spruch im westlichen Bereich der Nordwand. Unter dem heutigen Putz befinden sich vermutlich noch weitere Malereien, wie Proben an verschiedenen Stellen der Kirche gezeigt haben.

Im Osten steht der Altar aus dem Jahr 1645.


Altar von 1645

An seinen Flanken sind die Namen damaliger Kirchengeschworener erhalten. Die Schnitztechnik der Ornamente und Figuren weist auf die Werkstatt des Otterndorfer Bildschnitzers Jürgen Heidtmann hin, der für seine qualitätvollen Arbeiten im Weserraum bekannt ist. - Das Thema des Altares ist das Abendmahl. Das Mittelfeld zeigt eine kleine Abendmahlsszene (öl auf Holz), die recht naiv gehalten ist. Seitlich davon sind Jesu Einsetzungsworte zum Abendmahl angeordnet (“Unser Herr / Jesus Christus / in der Nacht, da er / Verrahten wart, / nam er das brott,” usw.; aus dem 1. Korintherbrief und dem Lukas-Evangelium). Die reich verzierten Ovalkartuschen an den Seiten des Altars nehmen deutende Worte dazu auf, links zum Brot (“Wer mein Fleisch ißet / Und Trincket mein Blut, / der hatt das ewige Leben”), rechts zum Wein (“Daß Blut Je= / su Christi / des Soh= / nes Gottes, Machet / vns rein Von allen / Sünden.”; beide Bibelzitate aus dem 1. Johannesbrief). Die drei aufgemalten Bibelzitate in der sog. Predella unterhalb der Säulen, oberhalb der Säulen zwischen den Engelsköpfen und im Aufsatz führen den gläubigen Betrachter in den Kern christlicher Frömmigkeit ein: die Erinnerung an die Liebe Gottes, die in der Geschichte Jesu sichtbar wird (unten: “Also hat Gott die Welt geliebet, das er seinen einigen Sohn gab, / auff das alle, die an ihn glauben, nicht verlohren werden, sondern das ewige leben / haben”); die Deutung des Todes Jesu als stellvertretendes Opfer (Mitte: “Siehe! das ist Gottes lamb, das der Welt Sünde träget.”); und die Aneignung im Glauben (oben: “Ich bin die Aufferstehung / Und das Leben, Wer an mich glau / bet, der wirt Leben, ob er auch gleich / stürbe, Und wer da Lebet und / glaubet an mich, der wirt / Nimmehr sterben.”; alle Zitate aus dem Johannesevangelium). - Der Altar wird bekrönt von der Figur des auferstandenen Christus als Triumphator (Werkstatt Heidtmann); rechts davon Johannes der Täufer, links Moses mit den Tafeln der 10 Gebote (wahrscheinlich Heidtmann-Schule).


Altarbild und Ausschnitt aus den Einsetzungsworten Jesu ("Unser Herr Jesus Christus, in der Nacht da er verrahten wart, nam er das brott, ..." / Deßgleichen nam er auch den Kelch nach dem Abentmahle ...")

Die beiden Altarleuchter haben eine besondere Geschichte. Es lässt sich mit einiger Wahrscheinlichkeit vermuten, dass es sich hierbei um Leuchter vom Ende des 16. Jahrhunderts handelt, die ursprünglich der Ringstedter Kirchengemeinde gehörten. Dort übernahm 1629 der reformierte Cyriakus Metius das Amt des Pastoren. Zu seiner Zeit standen (wahrscheinlich) diese Leuchter noch zusammen mit einer Monstranz (ein Gefäß, das in katholischer Zeit zur Aufbewahrung der geweihten Hostien für das Abendmahl diente) auf dem Ringstedter Altar. Solcher Altarschmuck war aber ein offensichtlicher Verstoß gegen die reformierte Lehre. Metius fürchtete durch sie eine Ablenkung der Gläubigen und verbannte sie aus der Kirche. Wie die Leuchter dann nach Elmlohe kamen, verraten die Inschriften an den Füßen. Dort heißt es: „Alarich Hons Organist Ringstedensis ——— hoc donum donavit huic ecclesiae Elmeloh 1686“ - übersetzt: „Alarich Hons, Organist zu Ringstedt, hat dieses Geschenk der Kirche zu Elmlohe geschenkt 1686.“ Alarich Hons war selbst lutherischen Bekenntnisses. Er und andere Lutheraner des Ringstedter Kirchspiels kamen über längere Zeit in das lutherische Elmlohe zum Abendmahl. Als Dank für diese christliche Gastfreundschaft wird er die Leuchter aus dem Besitz der Ringstedter Gemeinde erworben und den Elmlohern geschenkt haben.

Die Kanzel stammt aus der gleichen Zeit wie der Altar. An ihr befinden sich ebenfalls Figuren aus der Werkstatt Heidtmanns. Die Figuren zeigen zwischen gewundenen Ecksäulen die Evangelisten Matthäus, Lukas und Johannes (es fehlen die sonst üblichen “Attribute”, die Erkennungszeichen der Figuren, dafür waren Namensbeischriften angebracht, die jetzt nicht mehr sichtbar sind). Es ist eigenartig, dass nur drei der eigentlich vier biblischen Evangelisten dargestellt sind und kaum denkbar, dass das Fehlen des Evangelisten Markus der ursprüngliche Zustand ist. - Vom ehemaligen Pfarrstuhl aus führt eine steile Treppe zur Kanzel hinauf. An der Decke des Schalldeckels über der Kanzel schwebt eine geschnitzte, vergoldete Taube. Sie ist in der Bibel das Zeichen des Heiligen Geistes. Prediger und Gemeinde sollen so daran erinnert werden, dass es bei der Predigt um Gottes Wort geht.

Aus dem 18. Jahrhundert stammen der Taufstein (ein achteckiges Sandsteinbecken auf einem Holzstiel mit hölzernem Deckel) und das Kirchengestühl von dem noch die geschnitzten Ornamente in den Wangen erhalten sind.

Unter der Kanzel steht ein grob gearbeiteter Opferstock. Er wurde im Oktober 1671 von einem ansässigen Zimmermann und einem Schmied hergestellt. In der ältesten Elmloher Kirchenrechnung hat der damalige Pastor Christian Hoddersen, genannt Balling (Pastor in Elmlohe von 1650 bis 1688) den 16. Sonntag nach Trinitatis 1671 als den „anfang für die armen zu samblen“ festgehalten. Gleichzeitig hatte der Vogt Baltzar Thomas aus Drangstedt einen Klingelbeutel („armsäkel“) gestiftet, dessen silbernes Glöckchen mit Gravur noch im Pfarrarchiv vorhanden ist.

Die Emporen stammen im älteren Teil (Westen und westlicher Teil an der Nordwand) aus dem 17. Jahrhundert, wie eine der Kapitalinschriften aussagt: „Dise • ist • gebvet • zu • Gottes • eren • Gott • gebe • sein • Segen • vm • mers • Anno • 1672“. Ein Programm der Frömmigkeit formulieren die aus biblischen Zitaten zusammengestellten Inschriften über dem Mittelgang und unterhalb des älteren Teils der Nordempore: „Esai • LXVI [= Jesaja 66] • Höret • des • Hern • Wort • die • ihr • evch • fvrchtet • fvr • seinem • Wordt • 1643“ (Mittelgang); - „wen • suchet • ihr • Jesvm • von • Nazareth: [Johannes 18] ich • bin • der • Her • dein • Artz [2. Mose 15]“ (Nordseite). - An der Nordempore sind zwei großformatige Wappen mit der Jahreszahl 1672 aufgemalt, sog. „Ehewappen“. Das Wappen der Frau ist das der ansässigen Familie von der Lieth und zeigt den Kranich mit dem Stein. Das Wappen des Mannes mit zwei gekreuzten Fahnen ist das Wappen der Familie Hoddersen-Balling. Im 17. Jahrhundert waren zwei Pastoren aus dieser Familie in Elmlohe tätig. - Auf der Brüstung der älteren Emporen sind noch einige Namen und Jahreszahlen von Familien eingeschrieben, deren erworbene Kirchensitze sich hier befanden. - Der östliche Teil der Nordempore wurde erst im 19. Jahrhundert angebaut, als durch die erstmalige Aufstellung einer Orgel im Westen Kirchengestühl verloren ging.

Die Orgel auf der Westempore ist die erste in der Elmloher Kirche. Sie wurde ursprünglich 1842 von Georg Wilhelm (1781-1858) für die Kirche zu Neuenkirchen (im Amt Blumenthal/Weser) erbaut. Sie sollte laut dem erhaltenen „Kostenanschlag“ 1050 Reichstaler kosten, wurde aber wegen „Mißhelligkeiten“ zwischen ihm und dem Kirchenvorstand nie in Neuenkirchen aufgestellt. Die Elmloher Kirchengemeinde erwarb die Orgel aus dem Nachlas des inzwischen ohne Nachfolger verstorbenen Orgelbauers. Um das Geld - den halben Neupreis, genau 500 Reichstaler - aufzubringen, rief der damalige Küster eine „Subscribenten-Sammlung behuf Anschaffung einer Orgel für die Kirche zu Elmlohe“ ins Leben. Durch diese Spendenaktion (es sind 51 Spender aus Elmlohe, 27 aus Marschkamp und 49 aus Drangstedt verzeichnet) kamen bis Ende März 1858 380 Reichstaler zusammen. Es wurde ein Kontrakt mit dem Orgelbauer J.H. Rohdenburg aus Lilienthal über die Aufstellung der Orgel in Elmlohe geschlossen. Allerdings verzögerte sich die Aufstellung noch bis 1862. Der Grund dafür waren die insgesamt 28 Sitzplätze, die sich im Besitz verschiedener Familien befanden und auf der Westempore der Orgel weichen sollten. Es kam zu einem „Dissens [Widerspruch] des Pastor Neucks Orgel und Priechenbau in der Kirche zu Elmlohe betreffend“. Erst nachdem durch eine Verlängerung der Nordempore dieses Problem gelöst werden konnte gab der Pastor sein Einverständnis. 20 Jahre nach dem ersten Kostenvoranschlag konnte die Orgel endlich aufgestellt werden. Mit vier Wagengespannen wurde sie aus Stade abgeholt. - Die Orgel besitzt 16 Register, verteilt auf zwei Manuale und Pedal.

In dem hochliegenden, kleinen Fenster in der Ostwand befindet sich das einzige Buntglasstück in der Elmloher Kirche. Es zeigt das Wappen der Familie Marschalk (drei Bergspitzen) und trägt die Unterschrift: „Frau Catharine • Elisabeht v.d.Lieth g.Marschalken. Anno 1706“. Dabei handelt es sich wahrscheinlich um eine Stiftung des Ehemannes Christoph von der Lieth für seine am 29. Januar 1706 im Alter von 25 Jahren verstorbene Ehefrau, die er 1698 geheiratet hatte. -


Im Frühjahr ist der Pfarrgarten zur Kirche hin ein Blütenmeer von Osterglocken und Annemonen

Wer nach einer Besichtigung die Kirche verlässt, sollte sich unbedingt noch kurz die Zeit für eine Außenbesichtigung nehmen.

Gleich links neben dem Eingang ist in das Gemäuer eine mittelalterliche Kanonenkugel aus Stein eingemauert (Durchmesser 22 cm), die nach alten überlieferungen aus der Belagerung des Elmloher Schlosses im Jahre 1485 stammt. Damals wurde das Schloss zerstört. Dieses Schloss - eher als eine befestigte Hofstelle zu denken - wurde vermutlich um das Jahr 1300 erbaut, mitten im Moor, durch einem Damm mit festem Land verbunden.

Westlich der Kirche erhebt sich der freistehende Glockenstuhl aus der 1. Hälfte des 18. Jahrhunderts nur knapp über den First der Kirche. Im unteren Teil mit einer Backsteinausmauerung versehen, ist er aus Holz erbaut und mit einer Holzverschalung versehen. - Im Inneren befindet sich neben einer neueren Glocke eine weitere aus dem Jahr 1733. Ihre Inschrift nennt neben der Jahreszahl die damals Beteiligten: „Soli Deo gloria [= „Gott allein die Ehre“] † M.D.CC.XXXIII H. Christopher von der Lieth. Capitain Patronvs ° ° ° H.Jvrgen von der Lieth Patr. ° H.Hinricus Ehlers. Pastor ° B.Heins ° D.Helmke: Juraten.“ Eine zweite Inschrift nennt in frommer Weise den Glockengießer: „Durch Gottes Gnad allein bin ich dvrchs Fever geflossen. Mich hat in Otterndorf M • Lorenz • Oehmann gegossen. Anno 1733 post natum Christum [=“nach Christ Geburt].° ° °“

Unter den Bäumen und an der Kirchmauer stehen einige alte Grabsteine, die daran erinnern, dass sich hier ursprünglich auch der Friedhof befunden hat. Der älteste Grabstein (der kleinere an der südlichen Kirchmauer) erinnert an einen der frühen, evangelischen Elmloher Seelsorger, den Pastor Hermann Schacht (hier tätig von 1633 bis 1650). Die schwer zu entziffernde, lateinische Inschrift lautet: „Ao. 1650. IX. Octb. Reverendus Dominus Hermannus Schacht, placide in Domino obdormivit, Anno aetatis XLIX. Ministerii XVIII. Conj. III & XI diebus.“ (übersetzt: „Im Jahre 1650, den 9. Oktober, entschlief der ehrwürdige Herr Hermann Schacht, sanft in dem Herrn, im Jahre seines Lebensalters 49 Jahren, seines Dienstes 18 [Jahren], 3 Monaten und 11 Tagen“.)

 
Grabstein von 1650

Erinnerungen an eine reiche Geschichte aus sieben Jahrhunderten, längst vergangene Ereignisse, Namen und Zahlen, wertvolle, historische Einrichtungsstücke - das alles ist in der Elmloher Kirche - wie in so vielen alten Kirchen - noch immer mit einer lebendigen Gegenwart verbunden. Noch immer feiert hier eine Gemeinde Gottesdienst. Nicht totes Gestein begegnet dem Besucher und der Besucherin der Elmloher Kirche, sondern lebendige Geschichte - eine Geschichte, an der immer noch weiter geschrieben wird - noch immer unter dem biblischen Wort, das die Empore ziert:

„Höret • des • Hern • Wort“.

                    © Text und Bilder : D. Woltmann (1992 - 2006 Pastor in Elmlohe)

 

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