Frühere Berichte aus www.kirche-elmlohe.de

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Sonstige Berichte

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Waldgottesdienst zu Himmelfahrt

"Wir finden den Himmel bei uns auf der Erde."

So war in diesem Jahr das Thema des Himmelfahrtgottesdienstes. Pastor Follrichs konnte bei strahlendem Sonnenschein weit über 100 Erwachsene und viele Kinder am Schießstand in Drangstedt begrüßen. Der Gottesdienst wurde vom Posaunenchor Elmlohe, vom gemischten Chor Drangstedt, von der Songgruppe und dem Kinderchor begleitet. Für die kleinen Gottesdientteilnehmer bestand während der Predigt, die Möglichkeit sich künstlerisch zu betätigen. Das anschließende gemeinsame Mittagessen wurde wieder von vielen genutzt.

>>>> Hier gibt es Bilder vom Gottesdienst

>>>> Hier können Sie die Predigt nachlesen

>>>> Hier können Sie den Vorbericht zu "30 Jahre Waldgottesdienst" lesen

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Ein Aufruf an alle, die mit Tastendruck selbst Musik machen:

Organisten – dringend gesucht

Liebe Heimorgelspieler, Keyboardspieler, Klavierspieler und -spielerinnen,

wir brauchen für die Gottesdienste in unserer Kirchengemeinde dringend Menschen, die sich auf den Umgang mit Tasteninstrumenten verstehen und die den Versuch unternehmen wollen, ihre musikalischen Kenntnisse auf unserer Kirchenorgel umzusetzen. Denn es fehlt uns hier in der Region an ausgebildeten Organistinnen und Organisten!

Diejenigen, die es gibt, sind oftmals für die Gottesdienste in anderen Kirchengemeinden verpflichtet. Daher erfordert es immer wieder erhebliche Mühe, für den Bedarf in unserer eigenen Gemeinde Menschen zu finden, die den musikalischen Rahmen unserer Gottesdienste gestalten können.

In der Kirche in Elmlohe steht die dortige Kirchenorgel zur Verfügung. Im Regenbogenhaus im Drangstedt, wo wir einmal im Monat Gottesdienst feiern, steht eine Heimorgel für die musikalische Gestaltung zur Verfügung.

Wer von Ihnen möchte also einen Versuch starten und die eigenen musikalischen Kenntnisse an unserer Heimorgel und / oder unserer Kirchenorgel ausprobieren? Für Ihre Hilfsbereitschaft wären wir Ihnen sehr verbunden! Und ein Entgelt für die geleisteten Dienste an der Orgel gibt es auch.

Bitte wenden Sie sich an das Pfarramt in Elmlohe (Pastor Follrichs) mit der Rufnummer: 0 47 04 / 20 22. Rufen Sie gerne auch dann an, wenn Sie zunächst nur weitere Fragen klären wollen.

Herzlichen Dank im Voraus!

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Kirchenkreis Homepage

Ab dem 01. März 2008 ist unser Kirchenkreis Wesermünde-Nord mit einer eigenen Homepage

 www.kirchenkreis-wem-nord.de

im Internet präsent. Sie finden dort alle Infos zum Kirchenkreis, aktuelle Termine und viele nützliche Tipp's und Hinweise. Ein Besuch lohnt sich.

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Gebäude, Gelder, knappe Kassen .....

..... und was das Regenbogenhaus in Drangstedt damit zu tun hat

Liebe Mitglieder unserer Kirchengemeinde, liebe Leserinnen und Leser,

auf dem Rundschreiben zum Freiwilligen Kirchgeld, das wir im November letzten Jahres an Sie verteilt haben, sind sie alle drei zu sehen: die Gebäude unserer Kirchengemeinde. In Elmlohe sind das die Kirche und das Gemeindehaus. In Drangstedt ist das Regenbogenhaus das kirchliche Zentrum des Ortes.

Nun hat sich in den zurückliegenden Jahren unser Drangstedter Regenbogenhaus leider je länger, je mehr als ein Sorgenkind erwiesen. Das Gebäude ist, wie wir im Kirchenvorstand feststellen mussten, in keinem guten oder auch nur passablen Zustand. Zwar würden wir in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Drangstedt die Räume im Obergeschoss wohl renovieren können, um so einen ansprechenden Freizeittreff für die Jugendlichen im Ort zu erhalten. Das eigentliche Problem des Hauses liegt aber im buchstäblichen Sinne tiefer, nämlich in seinem Kellergewölbe.

Die Wände dort sind allem Anschein nach großflächig feucht, weil Wasser eindringt. Umfassende, aufwändige Maßnahmen wären nach unserer Einschätzung nötig, um in dieser Hinsicht wirksam Abhilfe zu schaffen. Über die nötigen finanziellen Mittel für solche Maßnahmen aber verfügt unsere Kirchengemeinde nicht.

Auch die übergeordnete Instanz, unser Kirchenkreis also, sieht sich nicht dazu in der Lage, die voraussichtlich benötigten Gelder für eine dauerhafte Abhilfe bereit zu stellen – nicht in Zeiten wie diesen, in denen sparen und wieder sparen angesagt ist.

Was also, so fragen wir uns im Kirchenvorstand, was sollen wir tun? Wie können wir unserer Kirchengemeinde ihr Regenbogenhaus erhalten, das, wie ich bereits vorher erwähnt habe, das kirchliche Zentrum der Drangstedter ist? Denn wir sind der Meinung, dass die Kirche auch in Drangstedt präsent sein muss. Dass wir in Elmlohe ein Gemeindehaus haben, das den Drangstedter und den Elmloher Gemeindegliedern in gleicher Weise offen steht, das ist auf alle Fälle zu begrüßen und ist schön und gut. Trotzdem möchten wir im Kirchenvorstand uns nicht anfreunden mit der Aussicht, dass Drangstedt über kurz oder lang ganz ohne einen kirchlichen Anlaufpunkt auskommen soll.

Wir sind daher auf der Suche nach Ideen – Ideen, die dazu beitragen, dass auch die Drangstedter weiterhin über ein evangelisches Gemeindehaus vor Ort verfügen können. Denn die Kirche will ja nahe bei den Menschen sein. Und das nicht nur mit dem, was sie verkündigt und was sie tut, sondern auch im Blick auf ihre Erreichbarkeit und ihre räumliche Nähe.

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Neulinge im Konfirmandenforum

Liebe Leute in der Liebfrauengemeinde,

das ist gewaltig: In diesem Sommer verzeichnet unsere Gemeinde 36 (!) Neuanmeldungen zum Konfirmandenforum. So viele junge Menschen sind es, die sich im Frühjahr 2010 in unserer Kirche konfirmieren lassen wollen. Dabei kommen 11 von ihnen, ein knappes Drittel also, aus Elmlohe. Die große Mehrzahl, 25 Jugendliche, ist hingegen in Drangstedt zu Hause.

Am 7. September haben wir die jungen Leute in unserer Kirchengemeinde willkommen geheißen – mit einem Begrüßungsgottesdienst unter dem Motto: „Mögen Frieden und Segen dich geleiten.“ Mit von der Partie war die Band „Evanju“, in der Leute aus unserem Kirchenkreis Musik machen: rockige und poppige Musik, wie junge Leute sie gern hören, mit christlichen Texten und Inhalten. Die Mitglieder von „Evanju“ sind durchweg haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter unseres Kirchenkreises, die diese Musik in ihrer Freizeit machen.

Nach allem, was ich gehört habe, fanden alle diesen Gottesdienst schön – nicht zuletzt wegen des „bewegenden“ und mitreißenden Sounds der Kirchenkreis-Band. In unserer Kirchengemeinde finden sich die „Evanju“-Musiker übrigens regelmäßig jede Woche ein, wenn nämlich die Band im Keller des Drangstedter Regenbogenhauses ihre Proben hat.

Die beiden vor dem Elmloher Glockenturm aufgenommenen Fotos zeigen die Gruppen A und B unseres neuen Konfirmandenforums (leider fehlt hier jeweils 1 Person). Das Foto aus dem Inneren unserer Kirche zeigt „Evanju“ in Aktion.

Danke vielmals, liebe Leute aus der Kirchenkreis-Band, für eure tolle Musik!

Herzlich willkommen, liebe junge Leute aus Drangstedt und Elmlohe, zu eurem Start im Konfirmandenforum der Kirchengemeinde!

  H. Follrichs

 

 

 

(c) : Text Pastor Follrichs , Bilder B. Beck

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Danke schön für eine ertragreiche Sammlung

Liebe Spenderinnen und Spender,

Sie erinnern sich bestimmt: In der Woche vor dem Erntedankfest am 5. Oktober sind unsere Konfirmandinnen und Konfirmanden losgezogen, um für einen guten Zweck zu sammeln. Der „gute Zweck“ war dabei der Kindergarten für behinderte junge Menschen im Krankenhaus in Debstedt. Mit Stolz haben unsere Konfis anschließend vom Ertrag ihrer Haussammlung gehört: Sage und schreibe

1.164 Euro und 81 Cent

sind in Drangstedt und Elmlohe zusammengekommen! Und mit freudiger Überraschung haben dann die Mitarbeiterinnen des Debstedter Kindergartens vernommen, dass für ihre Einrichtung gesammelt worden ist. Spontane Reaktion der Leiterin Frau Vetters auf diese Nachricht: „Jetzt muss ich mir ja gar keine Gedanken mehr darum machen, wo ich die 250 Euro für unsere Neuanschaffung hernehme!“

Dankbar aufgenommen wurde also die gute Neuigkeit, dass unsere Kirchengemeinde mit einem ansehnlichen Beitrag Hilfe leistet: Hilfe leistet bei der Aufgabe, behinderte junge Menschen zu unterstützen und zu fördern, so lange sie sich als Patienten im Krankenhaus Debstedt aufhalten. Denn für diese Förderung bedarf es spezieller Spiel- und Malgeräte, die „für ein Appel und ein Ei“ nicht zu haben sind. Die diesjährige Erntedankspende unserer Kirchengemeinde ist daher an einem guten Platz, wie ich finde, weil sie hier (dank der Mitarbeiterinnen vor Ort) umsichtig und liebevoll eingesetzt wird und dabei den Schwächsten in unserer Gesellschaft zugute kommt.

Vielen Dank sagen möchte ich euch, liebe Leute aus dem Hauptkonfirmanden-Forum, für eure ertragreiche Sammlung zum Erntedankfest!

Und herzlich Danke sagen möchte ich Ihnen allen, die Sie für die gute Sache Ihr Herz und Ihre Geldbörse geöffnet und so zum Erfolg der Sammlung beigetragen haben!

        Für den Kirchenvorstand:

        Pastor Herbert Follrichs

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Taufe im Regenbogenhaus

Am 02. September 2007 fand zum ersten Mal eine Taufe im Regenbogenhaus in Drangstedt statt.

  „Christ, unser Herr, zum Jordan kam ...“
... so beginnt eines der Lieder in unserem Gesangbuch (Nr. 202). Sein Verfasser, Martin Luther, greift in diesem Lied eine Schilderung des Evangelisten Matthäus auf. Der erzählt nämlich (in Matthäus 3, Verse 13 – 17), wie Jesus ins Wasser des Jordan hinabstieg, um sich von Johannes dem Täufer taufen zu lassen. Nachdem dies geschehen ist, öffnet sich der Himmel für Jesus. Er sieht den Heiligen Geist in Gestalt einer Taube auf sich herabkommen, und eine himmlische Stimme verkündet: „Dies ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe.“
Wir entnehmen dieser Schilderung, dass Jesus dem Willen Gottes folgte, als er von Johannes die Taufe im Jordanwasser erbat. Und wir entnehmen dieser Geschichte, dass eine Taufe im christlichen Sinne nicht nur in den Mauern einer Kirche möglich ist! Auch unter freiem Himmel können Menschen die Taufe empfangen, oder bei sich zu Hause, oder auch im Gemeindehaus einer Kirchengemeinde: so geschehen am 2. September im Regenbogenhaus in Drangstedt.
An diesem Sonntag nämlich hat der kleine Tristan Jatho aus Neumühlen die Taufe empfangen, als wir dort Gottesdienst gefeiert haben.
Über einer liebevoll hergerichteten Taufschale hat Tristan zwar ein wenig gegen die ungewohnte Behandlung protestiert, die so eine Taufe nun einmal mit sich bringt, doch schien er insgesamt seine Freude zu haben am gottesdienstlichen Geschehen.
Diese Freude, so mein Eindruck, wurde von vielen der anwesenden Besucher geteilt.

Mit Tristans Taufe im Regenbogenhaus hat unsere Kirchengemeinde Neuland betreten. Vor ihm ist noch kein Kind (und auch kein Erwachsener) hier getauft worden. Um so schöner finde ich es, dass wir dieses Ereignis jetzt in unserem Kirchenbuch verzeichnen können.
Denn das Regenbogenhaus kommt damit zur Geltung als das, was es sein soll: als kirchliches Zentrum in Drangstedt, in dem wir gemeinsam feiern und uns versammeln können, um die Botschaft vom nahenden Reich Gottes zu hören.
Gerade den Kindern steht nach Jesus’ Worten dieses Reich offen. „Herzlichen Glückwunsch zur Taufe, kleiner Tristan!“, sagt darum im Namen unserer Kirchengemeinde
Pastor Herbert Follrichs

                                

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Du bist da, ....“

 

Unter diesem Thema stand der diesjährige Waldgottesdienst zu Himmelfahrt. Weit über 120 Teilnehmer aus Elmlohe, Drangstedt und Langen konnten am Schießstand in Elmlohe von Pastor Matthias Clasen aus Langen begrüßt werden.

Trotz der nicht so guten Wetteraussichten hatten sich wieder viele auf den Weg zum Elmloher Schießstand gemacht. Die letzen Fahrradfahrer aus Langen trafen mit Beginn des Gottesdienstes ein. Die Bänke und Stühle waren vorsichtshalber unter dem Verandadach aufgestellt, aber das Wetter hatte ein einsehen, es blieb trocken. Pastor Clasen hatte in diesem Gottesdienst für Jung und Alt etwas dabei und er griff selbst zur Gitarre um gemeinsam mit Demier Schoof das Lied "Du bist da, ..." zu begleiten.

In der Predigt ging er auf den Psalm 139 und das Lied "Du bist da, ..."  ein. Bei der Frage: "Wo ist Gott?", antwortete ein Kind: "In der Sonne". Aber wo ist Gott nun wirklich? Er ist am Deich, im Wald, in uns, er ist überall. Das war der Tenor der Predigt.

Musikalisch begleitet wurde der Gottesdienst vom Gemischten Chor Elmlohe, der Songgruppe, dem Kinderchor und zum ersten mal gemeinsam von den Posaunenchören aus Elmlohe und Langen.

Im Anschluss an den Gottesdienst wurde von vielen die Möglichkeit zum gemeinsamen Mittagessen (Erbsensuppe) wahrgenommen.

 

>>>> Hier finden Sie Bilder zum Gottesdienst

 

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  Der normale Sonntags-Gottesdienst in unserer Kirchengemeinde .....

..... ist von einer Neuregelung betroffen. Mit dieser Neuregelung möchte ich Sie in den folgenden Zeilen bekannt machen.
Wie
Sie wissen, bin ich, Ihr Pastor, nicht nur für die Liebfrauengemeinde Elmlohe und Drangstedt zuständig. Nur mit einer Hälfte meiner Stelle bin ich Gemeindepastor. Mit der anderen Hälfte bin ich Klinikseelsorger im Krankenhaus in Debstedt.
In Debstedt freut man sich darüber, dass jetzt wieder ein Pastor im Haus ist, der als Seelsorger für die Patienten und das Personal der Seeparkklinik zur Verfügung steht. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dort haben mir gegenüber ihre Erwartungen klar formuliert. Sie wollen einen Pastor, der verlässlich und regelmäßig an bestimmten Wochentagen anwesend und somit auch ansprechbar ist. Sie wollen einen Pastor, der von Zeit zu Zeit einen Gottesdienst in der Klinik abhält und der den Damen vom ehrenamtlichen Krankenbesuchsdienst mit Rat und Tat zur Seite seht.
Auf diese in Debstedt geäußerten Erwartungen will ich nicht nur gerne eingehen, sondern ich sehe es auch als meine Pflicht an, das zu tun. Denn für sie, die Patienten und das Personal der Seeparkklinik, bin ich mit der zweiten Hälfte meiner Stelle zuständig. Mit der ersten Hälfte meiner Stelle gehöre ich nach Elmlohe und Drangstedt, und mit der zweiten Hälfte nach Debstedt.
Nun habe ich in der bisherigen Zeit, seitdem ich Ihr Gemeindepastor bin, allerdings Folgendes feststellen müssen: Von einer gleichmäßigen Verteilung meiner Arbeitszeit auf Gemeinde und Krankenhaus kann keine Rede sein! Denn die Arbeit in der Kirchengemeinde nimmt bei weitem mehr Zeit in Anspruch, als ihr gemäß der Aufteilung meines Arbeitsauftrags „zusteht“. Ich arbeite wesentlich mehr für die Liebfrauengemeinde in Elmlohe und Drangstedt, als ich für das Krankenhaus in Debstedt arbeite. So aber ist es nicht gedacht. Die Menschen in der Seeparkklinik, die ebenso ihre berechtigten Erwartungen an mich als ihren zuständigen Seelsorger haben, kommen dabei zu kurz.
Der Kirchenvorstand unserer Gemeinde hat unter Beteiligung von Herrn Superintendent Bochow über dieses Problem beraten und sich dann auf Maßnahmen verständigt, die mich von Pflichten im Bereich der Kirchengemeinde entlasten sollen. Die erste dieser Maßnahmen betrifft den Gottesdienst am Sonntagmorgen.
Künftig wird nicht mehr an jedem Sonntag zum Besuch des Gottesdienstes eingeladen, sondern es sind zwei Sonntage pro Monat, für die diese Einladung ausgesprochen wird. Am ersten Sonntag eines jeden Monats ist um 10 Uhr Gottesdienst in Elmlohe. Am dritten Sonntag des Monats ist um 10 Uhr Gottesdienst in Drangstedt und um 19 Uhr Abendgottesdienst in Elmlohe.
Der Gottesdienst am Pfingstsonntag ist von dieser Regelung nicht betroffen. Auch die Sonntage, die einem besonderen Anlass gewidmet sind, wie etwa der Volkstrauertag, der Totensonntag oder das Erntedankfest, werden von dieser Regelung nicht betroffen. Das heißt: Sowohl der Gottesdienst am Volkstrauertag findet statt als auch der eine Woche später folgende Gottesdienst zum Totensonntag. Auch der Gottesdienst am Himmelfahrtstag wird stattfinden.

Die Neuregelung tritt ab 16. April 2007 in Kraft.


Herzlichen Dank dafür sagt Ihnen im Voraus
Ihr Pastor Herbert Follrichs

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 Über einen Besuch zum Geburtstag

..... freuen sich die meisten Menschen – besonders dann, wenn man auf seine alten Tage nicht mehr so viel unter die Leute kommt und man die Geselligkeit und den Klönschnack vermisst. Vielen unserer Senioren in Drangstedt und Elmlohe ist es vergönnt, in den achtziger oder selbst in den neunziger Jahren des Lebens ihren Geburtstag zu erleben und diesen gegebenen Falls auch festlich zu begehen. Viele von ihnen erwarten dann auch wohl einen Besuch von ihrer Kirchengemeinde, und das heißt: einen Besuch vom Pastor.
Leider aber bin ich dazu, jede und jeden unserer Senioren zum Geburtstag zu besuchen, nicht in der Lage! Denn im Rahmen meiner Gemeindetätigkeit, die ja nur eine Hälfte meiner Pfarrstelle ausmacht, bleibt für den Besuch beim Altengeburtstag vielfach keine Zeit. Gegenwärtig beschränke ich mich darauf, die Jubilare unserer Liebfrauengemeinde zu deren 75., zum 80., zum 85. und zum 90. Geburtstag zu besuchen sowie zu jedem Geburtstag, der auf den 90. Ehrentag folgt. Wenn ich aber ab dem 16. April für zwölf Wochen in Hannover bin, werde ich auch bei diesen Jubiläen „passen“ müssen.
Glücklicherweise haben Mitglieder unseres Kirchenvorstands dieses Problem kommen sehen und sich um den Aufbau eines Besuchsdienst-Kreises bemüht. Diese Mühe hat Früchte getragen, und ich freue mich sehr Ihnen mitteilen zu können:
In unserer Liebfrauengemeinde gibt es ab jetzt einen Besuchsdienst-Kreis!
Frauen und Männer aus unserer Kirchengemeinde sind es, die sich zur ehrenamtlichen Mitwirkung in diesem Kreis bereit gefunden haben. Einige von ihnen sind auch Mitglied im Kirchenvorstand. Sie werden ab dem 16. April 2007 – dem Beginn meiner Fortbildung in Hannover – „in Aktion“ treten und die Senioren in unserer Kirchengemeinde besuchen, die ihren 75. oder 80. Geburtstag erleben oder einen der Geburtstage, der auf den 80. Ehrentag folgt. Damit dürfen also alle, die 75 oder 80 Jahre alt werden oder die einen Geburtstag erreichen, der jenseits der 80 liegt, ab dem 16. April 2007 mit einem Besuch ihrer Kirchengemeinde rechnen!
Folgende Damen und Herren sind es, die in Drangstedt und Elmlohe für die genannten Geburtstagsbesuche zur Verfügung stehen:
Inge Dasenbrock, Lena Hüllsiek, Ursula von Thaden, Artur Jungclaus und
Minna Fink, Ursel Kahrs, Gerda Lodders, Nikolaus Lührs, Hubert Rüther.
Vielen herzlichen Dank sage ich den Damen und Herren, die dieses auf den Menschen bezogene Ehrenamt übernehmen! Sowohl ihnen als auch Ihnen, den Jubilarinnen und Jubilaren, wünsche ich – gewiss im Namen aller Gemeindeglieder – eine erfüllte Zeit und Gottes Segen anlässlich Ihrer Begegnung beim Altengeburtstag!


Ihr Pastor Herbert Follrichs

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 Einführungsgottesdienst Pastor Follrichs

Nach mehreren Monaten Vakanz wurde die Pfarrstelle in Elmlohe  nach dem Weggang von Pastor Woltmann mit Pastor Herbert Follrichs wiederbesetzt. Neben der Arbeit als Gemeindepastor umfasst diese Stelle die Klinikseelsorge am Seeparkkrankenhaus in Debstedt.

Der feierliche Einführungsgottesdienst in der Elmloher Liebfrauenkirche wurde von Superintendent Siegfried Bochow geleitet, der als Gastgeschenke einen Schlüssel zu den Herzen der Menschen, das traditionelle Brot und Salz sowie eine gute Flasche Rotwein als Symbol für die Freude am Leben und am Glauben überreichte. Gleichzeitig appellierte er aber auch an die Gemeinde, Pastor Follrichs anzunehmen und zu begleiten. Der Gemischte Chor Elmlohe und der Posaunenchor gaben dem feierlichen Gelöbnis den musikalischen Rahmen. Der gebürtige Ostfriese Follrichs hielt zu seinem offiziellen Einstand eine humorvolle Predigt und sieht als sein Leitbild den Geist der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit, die helfen, das Abenteuer Leben zu meistern. Ihn und seine Ehefrau lockte es nach den Jahren als Berufschulpastor in Holzminden wieder zurück in den Norden und zurück zu seinem eigentlichem Metier, der Arbeit als Gemeindepastor.

„Endlich ist wieder Leben im Elmloher Pastorenhaus!“, mit diesen Worten begrüßte Gerda Lodders als Vorsitzende des Kirchenvorstandes der Kirchengemeinde Elmlohe/Drangstedt den neuen Pastor Herbert Follrichs und seine Familie und sprach damit vielen Elmlohern und Drangstedtern aus der Seele.
Die anschließende Kaffeetafel mit Grußworten der Bürgermeister, Vertretern der örtlichen Vereine, der Berufskollegen aus der Samtgemeinde Bederkesa und einem kleinen historischen Ausflug zeigten Follrichs, seiner Ehefrau und seinem Sohn Tammo sehr eindrücklich, dass sie  in Elmlohe und Drangstedt herzlich willkommen sind.

 

>>>> Hier gibt es noch einige Bilder

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  Liebe Leute in Elmlohe und Drangstedt,

ich freue mich sehr über den Anlass, aus dem ich mich mit diesen Zeilen an Sie wenden darf. Denn wenn jemand neu ist an einem Ort, an dem Menschen zusammen leben, dann verlangt es die gute Sitte, dass der betreffende Neuankömmling sich vorstellt und sagt, wer er ist. Eben das möchte ich jetzt tun, denn als Ihr neuer Pastor bin ich in Ihrer Kirchengemeinde ein Neuankömmling.
Herbert Follrichs ist mein Name, und ich werde diesen Herbst 43 Jahre alt. Geboren und aufgewachsen bin ich in Ostfriesland. In den letzten acht Jahren habe ich an der Weser gelebt, weit flussaufwärts im schönen Weserbergland, wo ich in Holzminden als Berufsschulpastor tätig war. So ein Berufsschulpastor ist jemand, der an Berufsbildenden Schulen Religionsunterricht erteilt. In einer Gemeinde des dortigen Kirchenkreises habe ich daneben regelmäßig Gottesdienste gehalten. Die Konfirmandenarbeit mit geistig behinderten Jugendlichen war ein weiterer Aufgabenschwerpunkt.
Auch vor meiner Zeit in Holzminden war ich schon im südlichen Niedersachsen beheimatet. Nach dem Abschluss meines Studiums habe ich an der Uni Göttingen in der Verwaltung und in einem Forschungsinstitut mitgearbeitet. Mein Gemeindevikariat führte mich in den Flecken Bovenden, dem nördlichen Nachbarn der Stadt Göttingen.
Meine Arbeit an der Berufsschule in Holzminden hat mir vor Augen geführt, wie sehr junge Menschen auf der Suche sind nach Vorbildern, die ihnen bei der Gestaltung ihres Lebens helfen können. Sie fragen sich, was sie tun müssen und wie sie handeln sollen, damit ihr Leben einen Sinn entfalten und gelingen kann.
Diese von Jugendlichen gestellte Frage ist nach meinem Eindruck eine Frage vieler Menschen unserer Zeit. Viele unter uns fragen sich, was unser Leben reich macht und was es gelingen lässt. Eine wesentliche Aufgabe meiner Arbeit als Pastor sehe ich deshalb darin, die Frage nach den Voraussetzungen für ein gelingendes Leben immer wieder neu zu stellen und beim christlichen Glauben nach Antworten auf diese Frage zu suchen.
Zu meinem großen Glück habe ich außer mir selbst noch andere Neuankömmlinge mitgebracht: meine Frau Christiane und unseren kleinen Sohn Tammo. Vor Tammos Geburt war meine Frau in Holzminden als Kinder- und Jugendpsychologin tätig. Da wir beide von Haus aus Nordlichter sind (meine Frau ist gebürtige Hamburgerin), gefallen uns Land und Leute hier sehr, wir freuen uns über die Nähe zur Küste und über die schönen Radwege, auf denen wir uns in der Gegend umtun können.
Sie merken also schon: Wir sind gerne zu Ihnen in die Liebfrauengemeinde gekommen. Wir freuen uns auf das Leben hier, und auf die Begegnungen und die Zusammenarbeit mit Ihnen, den Drangstedter und Elmloher Gemeindegliedern, bin ich sehr gespannt. Damit grüße ich Sie herzlich als
Ihr H. Follrichs
 

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  Waldgottesdienst Himmelfahrt 2006

"Geh aus mein Herz und suche Freud"

Unter diesem Thema stand der diesjährige Waldgottesdienst zu Himmelfahrt. Pastor Matthias Clasen aus Langen hatte sich nach dem Weggang von Pastor Woltmann sofort bereit erklärt, diesen Gottesdienst gemäß der langen Tradition zu halten. Auf Grund der schlechten Witterung musste er dieses Mal jedoch in die Schützenhalle des Schützenvereins Drangstedt verlegt werden, aber trotzdem nahmen über 110 Erwachsene und 40 Kinder daran teil.

Musikalisch begleitet wurde der Gottesdienst vom Gemischten Chor Drangstedt, der Songgruppe, dem Kinderchor und vom Posaunenchor Elmlohe.

Während der Liedpredigt, bei der Pastor Clasen auch zur Gitarre griff, konnten die Kinder mit Ivonne Lührs zum Thema basteln. Ihre Ergebnisse zeigten sie dann gemeinsam mit Pastor Clasen der Gemeinde. Im Anschluss an den Gottesdienst wurde von vielen die Möglichkeit zum gemeinsamen Mittagessen (Erbsensuppe) wahrgenommen.

 

>>>> Hier gibt es Bilder vom Gottesdienst

>>>> Hier können Sie die Liedpredigt von Pastor Clasen nachlesen.

 

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Ein Kreuz fürs Regenbogenhaus
So war die Idee als der Gemeinderaum im Regenbogenhaus im letzten Jahr renoviert war.
Schnell war eine Lösung gefunden. Karl-Heinz Jungclaus war bereit ein Kreuz zu schnitzen.
Aus mehreren Vorlagen suchte der Kirchenvorstand zusammen mit Pastor Woltmann eine Vorlage heraus, die den Vorstellungen entsprach. Danach musste ein passendes Stück Holz gefunden werden. Bei Johann von Soosten in Ringstedt wurde man fündig und zur Freude aller gespendet.
Nun wurde das Kreuz von Karl-Heinz Jungclaus in aller Sorgfalt geschnitzt und fertig gestellt.
Am 14. März 2006 war es dann soweit. Das Kreuz war fertig und wurde von Karl-Heinz Jungclaus an den Kirchenvorstand übergeben.
Wir bedanken uns ganz herzlich für diese schöne Schnitzerei und vor allem dafür, das Karl-Heinz Jungclaus seine mühsame Arbeit gespendet hat.
Nun schmückt das wunderbare Kreuz den Raum und wurde am Ostermontag 2006 Samstag, 5. April 2008im Gottesdienst von Pastor Matthias Clasen aus Langen feierlich in Gebrauch genommen.

In seinen Einleitungsworten sagte Pastor Clasen :

Ostern – da beginnt etwas ganz Neues. Nicht nur damals, vor fast 2000 Jahren. Das wirkt sich aus bis heute, und wir erleben es immer wieder: Der Tod hat nicht das letzte Wort! Das Leben ist doch stärker – weil Gott es so will, weil er ein Gott des Lebens ist. Und manchmal können wir schon Lebenszeichen entdecken, wo es für andere nur finster ist. Manchmal beginnt schon mitten im Kreuz neues Leben.

„Gott vermag mehr zu wirken als ein Mensch begreifen kann“, sagt Thomas von Kempen. Dieser Satz steht hinten auf dem neuen Altarkreuz hier im Regenbogenhaus, verborgen hinter dem Holz – so wie das Leben hinter dem Kreuz verborgen lag und für uns alle verborgen liegt: Mitten im Tod ein Keim neuen Lebens! Jesus sagt: „Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und erstirbt, bleibt es allein; wenn es aber stirbt, bringt es viel Frucht.“ Diese Osterbotschaft ist auch in dem schönen Kreuz zu entdecken, das von Karl-Heinz Jungclaus geschnitzt und der Gemeinde gespendet wurde. Ein herzliches Dankeschön im Namen des Kirchenvorstandes! Mit dem Ostergottesdienst heute soll es in dieser Gemeinde in Gebrauch genommen werden. Möge es der Drangstedter Gemeinde zum Segen dienen: „Gott vermag mehr zu wirken als ein Mensch begreifen kann.“
 

Wir hoffen nun, das dieses Kreuz von vielen Besuchern bei den Gottesdiensten im Regenbogenhaus in Drangstedt bewundert wird.

 

 >>>> Hier gibt es Bilder

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 WIR BEDANKEN UNS

Für so viele gute Worte zum Abschied,
für so viele gut Wünsche,
für so viel herzliche Verbundenheit, die Sie uns gezeigt haben, die Ihr uns gezeigt habt!

Ganz erfüllt sind wir auch heute noch von den Emotionen, den bewegten Stimmen, der Musik, den Tränen... Das war ein wirklich schöner Abschiedstag! Er wird uns lange in Erinnerung bleiben.

Danke auch allen, die mit ihrer Arbeit und Mühe dazu beigetragen haben, es schön zu machen! Das ist wirklich so gut gelungen, und es war kaum zu spüren, dass die Grundschule ein Provisorium war.

Vielen lieben Dank an Sie und Euch alle!
Ihre / Eure
Beate & Dirk Woltmann

Elmlohe, 13. Februar 2006

 

>>>> Zum Nachlesen : Die Abschiedspredigt von Pastor Woltmann

 

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 Rückblick auf das 1. Frauenfrühstück im Gemeindehaus Elmlohe

Wir hatten im letzten Gemeindebrief für unser Frauenfrühstück geworben. Nun lag es an den interessierten Frauen sich anzumelden.

Haben wir genug Werbung betrieben? Ob es auch alle lesen, die wir gerne ansprechen möchten? - Das waren so unsere Fragen...

Unsere Wünsche haben sich dann doch erfüllt.
Es war der 10. September und pünktlich ab 9.30 Uhr füllte sich das Gemeindehaus mit Leben. 31 Frauen kamen interessiert und mit guter Laune zu uns. Wir erfuhren dankende Anerkennung für die Idee mit dem Frühstück und auch unser Büfett konnte laut Aussage einiger Frauen mit führenden Restaurants mithalten. Nach einer kurzen Begrüßung und der Bitte um Ideensammlungen für weitere Treffen gab es an allen Tischen einen regen Austausch.

 

 

Erst als zu 12.00 Uhr die Kirchenglocke läutete, merkten wir, dass der Vormittag und somit auch das Frühstück sich dem Ende neigte.

SCHNELL STAND DANN AUCH FEST:
Das müssen wir wiederholen!!!

Anregungen für weitere Treffen gab es dann auch prompt:

  • Wiederholung der Frühstücksrunde. Gemeinsame Fahrradtour.
  • Besuch in Thieles Garten.
  • Besuch des TiF in Bremerhaven.
  • Gemeinsames Kochen (neue Rezepte u. Abenteuerkochen)
  • Grünkohltour, Pizzaabend, Grillabend mit Lagerfeuer...

 

Wir freuen uns auf weitere Aktionen! Das Team vom Frauenfrühstück:
 Anke Kitzmann, Karin Rüther, Anne Schneider, Karla Tesche und Martina Ziegemeier

 

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Goldene und Diamantene Konfirmation 2005:
Ein festlicher und fröhlicher Tag

Die Beteiligung war groß: 25 diamantene und 52 goldene Jubilarinnen und Jubilare hatten sich zum Gottesdienst am 11. September angemeldet, darunter 4 aus den USA. Eingeladen waren die Konfirmations-Jahrgänge 1944 und 1945 zur Diamantenen, bzw. 1954 und 1955 zu Goldenen Konfirmation. Sie erlebten mit etlichen Angehörigen einen festlichen Tag mit nachdenklichen und fröhlichen Momenten.

Schon beim ersten Treffen am Sonntag-Morgen vor dem Gemeindehaus entwickelte sich diese Stimmung. "Kennst' mich noch?" war die meist gehörte Frage. Der Gesprächsfluss geriet den ganzen Tag über nicht wieder ins Stocken.

Mit fast 200 Menschen war die Elmloher Kirche bis auf den letzten Platz gefüllt. "Gottes Segen muss nicht erneuert werden. Was Ihnen damals zugesprochen wurde, ist heute so gegenwärtig, wie zu jeder Zeit," leitete Pastor Woltmann das Konfirmations-Gedächtnis mit dem Segen für die Jubilarinnen und Jubilare ein. Es sei aber gut, auch hörbar und sichtbar die Erinnerung daran aufzufrischen.

In der Predigt erinnerte Pastor Woltmann an die Zeitläufte der 40er und 50er Jahre, an Krieg und Nachkriegszeit. Fünf oder 6 Jahrzehnte seien seither vergangen: "Was haben Sie nicht alles erlebt seither! Heute wird noch Gelegenheit sein, darüber miteinander zu sprechen, zu erzählen, sich zu begegnen, für manche ja nach langer Zeit. Frohes und Schweres, leichte Wege und steile Strecken, helle Zeit des Glücks und tiefes Dunkel, Jahrzehnte des Friedens, Not und Wohlstand, Sorge um den nächsten Tag und langes sicheres Schreiten. Gott hat Sie begleitet und begleitet Sie auch weiterhin!"

Worte aus dem Buch des Propheten Jesaja lagen der Predigt zu Grunde: "Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst; ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein! Wenn du durch Wasser gehst, will ich bei dir sein, dass dich die Ströme nicht ersäufen sollen; und wenn du ins Feuer gehst, sollst du nicht brennen, und die Flamme soll dich nicht versengen." (Jesaja 43). In diesem Zusammenhang ging Pastor Woltmann auch kurz auf den 11. September 2001 und auf die jüngste Naturkatastrophe im Südosten der USA ein: "Mit einem ganz anderen Bewusstsein werden Menschen dort heute diese Worte sprechen – als Gebet für sich selbst oder Angehörige. Wie schwer finden Menschen angesichts solcher Gewalt zum Vertrauen auf die uralten Worten des Propheten, um sagen zu können: Auch da war Gott seinen Menschen nicht fern und hat sie nicht aus der Hand gegeben, nicht in der Bewahrung und nicht im Sterben der Opfer."

So wurde der Gottesdienst mit der Feier des Abendmahles zu einer Zeit der Besinnung, bevor es in einer großen Runde zum gemeinsamen Mittagessen in den Krombacher Hof ging.

Eine Kirchenführung vor dem abschließenden Kaffee rundete den gelungenen Tag ab. Viele fröhliche und bewegte Gesichter waren an diesem Tag zu sehen und am Ende stand von vielen der Dank an den gesamten Kirchenvorstand für die Organisation.

 

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"Freut Euch, dass Eure Namen bei Gott aufgeschrieben sind!"
Erster Familien-Gottesdienst mit Tauferinnerung am Ostermontag ein "voller" Erfolg

Das hatte das Vorbereitungsteam nicht zu hoffen gewagt: Fast bis auf den allerletzten Platz war die Kirche am Ostermontag gefüllt!

Die Kinder, die 1999 und 2000 getauft worden waren, waren zum Taufgedächtnis eingeladen. Über 20 waren angemeldet und sie kamen mit vielen Familienangehörigen und Paten zum Gottesdienst: über 100 Erwachsene und insgesamt mehr als 40 Kinder.

Das "Familiengottesdienst-Team" der Kirchengemeinde - Anke Nolte, Heidy Schultze, Karla Tesche, Martina Ziegemeyer und Pastor Woltmann - hatte einen lockeren, kurzweiligen Gottesdienst vorbereitet. "Freut Euch, dass Eure Namen bei Gott aufgeschrieben sind!" - unter diese Zitat von Jesus ging es um die Namen von Menschen. "Jeder Name ist etwas ganz Besonderes - auch wenn mehrere Kinder denselben Namen haben. Denn jeder Name meint einen ganz bestimmten Menschen. - Kein Mensch kann alle Namen kennen. Zum Glück gibt es einen, der uns alle mit Namen kennt. Das ist Gott," hieß es dazu im Gottesdienst.

Im Mittelpunkt stand ein Segen zur Tauferinnerung, den Pastor Woltmann jedem Kind spendete. Dazu gab es ein Geschenk, eine Meßlatte zum Aufhängen für jedes Kind.

Das Schlussgebet fasste die Botschaft so zusammen:

"Guter Gott,
wie gut, dass du uns alle kennst und lieb hast.

Jedes Kind ist anders.
Jedes hat seine eigene Art.
Manches können wir gut und manches nicht,
genau wie die Erwachsenen auch.

Jedes Kind ist einzigartig.
Jedes hat einen eigenen Namen.
Du rufst uns bei unserem Namen.
Wir gehören zu dir.
Wir sind deine Kinder, kleine und große.
Die Taufe ist das Zeichen dafür.

Wir freuen uns.
Wir danken dir."

Nach dem Gottesdienst ging es zum Ostereiersuchen nach draußen und dann ins Gemeindehaus. Hier konnten die Kinder ihre Handabdrücke auf dem Altartuch für die Familiengottesdienste hinterlassen. Und bei Saft, Kaffee und Keksen klang der Vormittag aus.

 >>>> Hier gibt es noch einige Bilder

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 Felix ist tot
Trauer mit der Familie und Entsetzen über die Nähe des Fundortes

Felix ist tot. Wie die Polizei in ihrer Pressekonferenz bekannt gab, handelt es sich bei dem Leichnam der am gestrigen Freitag an der Geestebrücke zwischen Bramel und Elmlohe-Marschkamp gefunden wurde, um den Körper des 8-jährigen Jungen aus Neu Ebersdorf, der seit dem 30. Oktober 2004 vermisst wurde.

Wir sind den Eltern in ihrer Trauer nahe, trauern mit ihnen. Ein langes Warten hat damit ein trauriges Ende gefunden. Gleichzeitig wird es für alle Beteiligten gut sein, nicht weiter mit der Ungewissheit über das Schicksal von Felix leben zu müssen.

Offensichtlich handelt es sich um den gleichen, bereits inhaftierten Täter, wie im Fall Levke. Auch dieser Umstand wird manche Beunruhigung der Menschen in unserer Region lösen. Aber die Trauer und das bleibende Entsetzen über die Taten bleiben im Vordergrund.

(Veröffentlicht am 08.01.2005)

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Trümmer vor der Moschee in Aceh/Indonesien (Foto: REUTERS, Quelle: www.tagesschau.de)Flutkatastrophe in Südostasien
 Aufruf der Bischöfin

Herzlichen Dank:
Die Kollekte des Gottesdienstes am Altjahresabend erbrachte 385,15 Euro
für die Diakonie-Katastrophenhilfe "Erdbeben Südasien"!

In Südostasien hat sich eine Naturkatastrophe unvorstellbaren Ausmaßes ereignet, die viele an die biblischen Bilder von der Sintflut erinnert. Die Zahl der Toten und Verletzten ist kaum zu begreifen. Zehntausende haben Familienangehörige und alles Hab und Gut verloren.

Es schockiert viele Menschen in unserem Land, dass hiervon auch Touristen betroffen sind, entsetzlicherweise offenbar sogar eine steigende Zahl von Toten unter ihnen zu beklagen ist. Oft fern wirkende Ereignisse kommen auf diese Weise in unserer globalisierten Welt sehr nah, furchtbar nah. Bei der Berichterstattung der vergangenen Tage beschleicht manche aber auch ein Unbehagen mit Blick auf die Verhältnismäßigkeit, wenn einzelne Urlauber über verlorenes Gepäck klagen, während die Einheimischen ihre ganze Existenz verloren haben. Jedes Menschenleben ist in den Augen Gottes gleich viel wert. Auf erschütternde Weise verbindet die Tragödie Menschen über nationale und politische Grenzen hinweg. Ich hoffe sehr, dass dies auch bei der Hilfe der Fall sein wird. Seit vielen Jahren gibt es die Aktion „Brot statt Böller“. Sie scheint mir in diesem Jahr dringender denn je. Ich kann mir nicht vorstellen, fröhlich in die Luft zu ballern, um das neue Jahr zu begrüßen, während am anderen Ende der Welt Menschen zu Zehntausenden ihre Toten betrauern, ums Überleben kämpfen, einer verheerenden Seuchengefahr ausgesetzt sind.

Wo ist Gott in diesen Stunden, fragen viele. Nach christlichem Glauben ist Gott bei denen, die leiden, die trauern, die in Angst und Sorge sind in Asien wie in Europa. Und Gott zeigt sich auch in Menschen, die füreinander beten, füreinander einstehen, Nächstenliebe praktizieren. So bitte ich alle in unserer Landeskirche, in den Gottesdiensten am Silvesterabend und am Neujahrsmorgen eine Schweigeminute für die Opfer der Flutkatastrophe einzuhalten, sie in die Fürbitte aufzunehmen und statt Böller zu kaufen, über die Gottesdienstkollekten und Spenden die Hilfe des Diakonischen Werkes in den Krisengebieten zu ermöglichen. Ich bin überzeugt, auch unsere Kinder werden verstehen, wenn der Himmel am 31.12. nicht bunt glitzert, denn auch sie verfolgen ja die Nachrichten ebenso betroffen wie wir.

Hannover, 29. Dezember 2004
Landesbischöfin Dr. Margot Käßmann

(Quelle: www.evlka.de)

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Wiedereinweihung des Gemeindehauses:
Zwei wunderschöne Tage!

Es war das Top-Ereignis für unsere Kirchengemeinde und für das Dorf Elmlohe in diesem Sommer: Am 26. und 27. Juni 2004 feierten wir die Wiedereinweihung des Gemeindehauses in Elmlohe.

>>>> Hier geht es zur Dokumentation des Umbaues

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Dokumentation:
Der Abschluss der Restaurierung der Elmloher Orgel

2002/2003 wurde die historische Wilhelm-Orgel in der Elmloher Liebfrauenkirche aufwändigen restauriert.

>>>>Lesen Sie hier die interessanten Berichte vom Abschluss dieser Arbeiten

 

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 "Engel und Harfe"
Skulptur in der Kirche begrüßt

Nach drei Monaten Anwesenheit in der Kirche wurde nun die Skulptur "E" im Gottesdienst am 2. Advent offiziell von der Gemeinde begrüßt.

>>>> Lesen sie hier mehr dazu

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